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Nazi-Kundgebung totales Desaster // 300 Menschen auf Antifa-Demo

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Der DVU die Show gestohlen


Am 20. September, fand auf dem Potsdamer Luisenplatz die „Wahlkampfabschlusskundgebung“ der DVU statt. Im Vorfeld und während dieser Kundgebung demonstrierte der ak_antifa_potsdam unter dem Motto "Der DVU die Show stehlen" mit ca. 300 Teilnehmer_innen vom Hauptbahnhof zum Luisenplatz. Während der Kundgebung wurden Redebeiträge verlesen, die sich mit den rechtsextremen Tendenzen der DVU beschäftigten, aber auch solche die sich mit dem Wiederaufbau der Garnisonkirche auseinandersetzten. Am Kundgebungsort angekommen, setzten sich die kreativen Proteste fort. Schon am Vortag und während der Kundgebung wurde das Areal um den Luisenplatz herum von Graffitisprayern gestaltet, die Bilder sprachen sich inhaltlich gegen Faschismus und die DVU aus. Des weiteren kam es zu Protesten bunt verkleideter Jugendlicher, die mit Schildern versuchten, den Kundgebungsort zu erreichen. Auf diesen war unter Anderem zu lesen: „Lieber Haselhoff als Hesselbarth“ bzw. „Lieber bunt geschminkt als braun“. Im Verlauf dieser kreativen Aktion wurden die jungen Menschen von Polizeibeamten als „Schwuchteln“ beschimpft.
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20.09 - 11 Uhr // Antifa-Demonstration // Potsdam-Hauptbahnhof

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Der DVU die Show stehlen!


Am 20. September wird die DVU versuchen auf dem Potsdamer Luisenplatz, ihre „Kommunalwahlkampfabschlusskundgebung“ durchzuführen.



Bis dahin gab es seit 3 Jahren in Potsdam keine angemeldeten Naziaufmärsche mehr. Lediglich zwei wenig öffentlichkeitswirksame Spontanaufmärsche, die beide mitten in der Nacht stattfanden. Der letzte fand am 21.3.08 statt, begann an der Kneipe „Moonlight“ am Stern, führte einmal um den Block und endete auch dort. Allein hieran ist zu sehen, dass die Potsdamer Neonaziszene aus kaum mehr besteht als aus jugendlichem Aktionismus, politische Inhalte sind nur peripher wahrzunehmen. So diese denn auftreten, sind sie eine krude Melange aus Hass auf Andersdenkende, pseudorevolutionärem Gebaren und plattem Geschichtsrevisionismus. Dies alles spiegelt sich wider in der Teilnahme an Aufmärschen in Ostdeutschland, sowie das Verkleben von Aufklebern und Plakaten. Aufgrund ihres Selbstbildes bestehen kaum Verbindungen zu faschistischen Parteien.

Gemein mit der DVU ist ihnen allerdings, dass sie es nicht schaffen, kontinuierlich politische Arbeit zu leisten. Die DVU Potsdam, namentlich Günther Schwemmer, glänzt vor allem durch das nicht Erscheinen auf Sitzungen und das Stellen von Anträgen, die kein Gehör finden. [...]

"Der Rechtsextremismus der DVU" PM vom 18.09.08
PM: Mobilisierung gegen die DVU-Kundgebung am 20.09


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